Von der Piste in die Sauna

Langsam neigt sich die Wintersportsaison dem Ende entgegen. Immer weniger Besucher fahren über das Wochenende in die Alpen, um zu snowboarden und Ski zu fahren. Die Flaute hält dann aber nur so lange an, bis es im Spätherbst wieder Neuschnee gibt. Wintersport ist die perfekte Freizeitgestaltung für die ganze Familie, vom kleinen Enkel bis zur Großmutter. Jeder findet die passende Disziplin und anschließend entspannen alle beim in der Sauna oder amüsieren sich beim Apres-Ski.

Österreichische Hotels haben tolle Wellnessangebote

Mittlerweile verfügen viele Sport- und Ausflugshotels in Österreich über tolle Wellnessangebote. Davon profitieren auch die Wintersportler. Vor allem, wer nur einmal im Jahr in die Berge zum Ski fahren kommt, leidet nach einem oder zwei Tagen auf der Piste oft unter der ungewohnten Belastung. Muskelkater ist dann die Folge. Umso schöner ist es, wenn man sich nach den Stunden im Schnee in der Sauna ausstrecken kann, die Muskeln lösen sich dann und man kann sich so richtig aufwärmen. Aber auch beheizte Pools, Schlammbäder und Massagen sind in vielen Orten möglich und sorgen für eine gesunde Rundumversorgung. Hotels mit Wellnessangebot haben außerdem den Vorteil, dass sie auch im Sommer für Touristen interessant sind. Zwar kann man dann nicht Ski fahren, aber viele finden es entspannend, tagsüber in den Bergen zu wandern und Ausflüge zu machen und sich nebenbei verwöhnen zu lassen.

Auch kleine Hotels können sich Sauna und Co leisten

Wellnessangebote sind nicht nur etwas für riesige Hotelketten mit mehreren hundert Betten. Auch kleine Pensionen und Familienbetriebe können sich eine Sauna leisten, z.B. im Kellergeschoss oder als Blockhaus im Garten, wie es beispielsweise Perr (http://www.perr-blockhaus.de/gartensauna-saunahaus) anbietet. Die Ausgaben lassen sich wieder reinholen, durch die steigende Nachfrage nach Übernachtungen und höhere Gebühren. In Zukunft, wenn der Schnee immer weniger wird, sind Wellness-Urlaube für die österreichische Tourismusbranche immer wichtiger, da lohnt es sich schon jetzt, sich den neuen Besucherwünschen anzupassen.