Kategorie: Österreich Storys

Neurodermitis Behandlung in Österreich

Die Bergregionen Österreichs gehören sowohl im Sommer als auch im Winter zu den beliebtesten Urlaubsgebieten des Landes. Während im Winter hauptsächlich Wintersportler in die Berge reisen, um die großen und abwechslungsreichen Skigebiete für die verschiedensten Formen der Freizeitgestaltung zu nutzen, finden sich im Sommer viele Naturliebhaber und Kurgäste zur Erholung von z.B. Stress, Krankenhausaufenthalten oder Hauterkrankungen wie Neurodermitis in den Pensionen der österreichischen Gebirgsketten wieder.

Die majestätischen Berge Österreichs inmitten der wunderbaren Naturlandschaften laden dazu ein, den Stress des Alltags einmal hinter sich zu lassen, sich hier für einige Zeit auszuruhen und es sich einmal so richtig gut gehen zu lassen. Die meisten Hotels und Pensionen verfügen zudem über diverse Wellness-Einrichtungen und Behandlungen sowie über medizinisches Personal, wenn dies für Reha- oder Kuraufenthalte benötigt wird.  

Der Aufenthalt in den Bergen wirkt sich vor allem für Allergiker und Menschen, die an Hauterkrankungen wie beispielsweise Neurodermitis leiden, oft sehr positiv aus. Bei Neurodermitis handelt es sich um eine Erkrankung der Haut, die großflächige Rötungen auf der Haut hervorrufen, die mit starkem Juckreiz verbunden sind. Vorzugsweise sind diese Rötungen an Beugestellen des Körpers zu finden, so wie beispielsweise den Kniekehlen, in der Armbeuge des Ellebogens, der Hüfte und im Halsbereich. Die Krankheit ist zwar nicht ansteckend, jedoch ist sie für die betroffenen Patienten (vorzugsweise Kleinkinder bis fünf Jahre, aber auch Erwachsene) äußerst unangenehm, da die Haut langfristig überreizt ist.

Man geht davon aus, dass Neurodermitis nicht nur von synthetischen Textilien oder unverträglichen Lebensmitteln ausgelöst wird, sondern das zu einem großen Teil auch durch Allergene in der Umwelt, auf die die Körper der Patienten äußerst empfindlich reagieren. Aus diesem Grund wird neben der Behandlung mit Salben und Medikamenten oft zusätzlich ein Klimawechsel in Regionen mit einer weniger hohen Allergen-Belastung in der Luft vorgeschlagen.

Die Bergregionen Österreichs eignen sich hierfür besonders gut, da die frische und unbelastete Bergluft in der Höhe genau diese Kriterien erfüllt und somit den von Neurodermitis betroffenen Patienten durch die Linderung der Symptome helfen kann.

Für Patienten mit einem besonders schwerwiegendem Krankheitsverlauf empfiehlt sich ein Kuraufenthalt mit medizinisch-fachkundigem Personal, um die Behandlung der Neurodermitis zusätzlich mit den entsprechenden Medikamenten zu unterstützen.

Erster Urlaub mit Babys

Die Berge Österreichs sind ein wunderbares Reiseziel für Familien mit Kindern, sogar wenn diese noch sehr klein sind. Wenn man das erste Mal mit seinem Baby in den Urlaub fährt, dann sollte man sich überlegen, erst einmal nicht allzu weit zu fahren, weil die Fahrt für ein kleines Baby doch noch sehr anstrengend ist und das Urlaubsziel so zu wählen, dass sich auch das Baby in dieser Umgebung wohl fühlen kann. Die österreichischen Berge inmitten von wunderschöner Natur ist hier genau das Richtige.

Es muss jedoch erst eine ganze Menge bedacht und eingepackt werden, bevor man endlich aufbrechen kann, denn das Reisen mit einem Baby erfordert einiges an Planung im Voraus. Mit Babykleidung von Mamarella und einigen anderen Anbietern sollte man jedoch gut ausgestattet in den Urlaub starten können, denn diese Produkte sind aus hochwertigen Materialien hergestellt und fördern das Wohlbefinden des Babys. So bietet Mamarella beispielsweise Babykleidung aus Naturtextilien an, die schonend zur zarten Babyhaut sind und ihnen ein zufriedenes Lächeln aufs Gesicht zaubern kann.

Für die Anfahrt sollte man auf jeden Fall angenehme und bequeme Babykleidung wählen und eine Decke mitnehmen, damit das Baby es während der langen Fahrt so bequem wie möglich hat. Für den Urlaub selbst sollten genügend Bodies, bequeme Strampler, Söckchen und eine Krabbeldecke mitgenommen werden.

Wer die Berge im Sommer genießen möchte, der sollte vor allem darauf achten, dass die Babykleidung luftig und atmungsaktiv ist, da es im Sommer auch in den Bergen recht warm werden kann; trotzdem sollte man aber auch einige Pullover und Westchen mitnehmen, da es in diesen Regionen ebenso schnell wieder abkühlen kann. Auch eine Mütze zum Schutz vor der Sonneneinstahlung sollte nicht fehlen.

Wer den Winter in Österreich verbringt der sollte hauptsächlich gefütterte Babykleidung und ausreichend Strumpfhosen mitnehmen. Auch ein Schneeanzug mit Mütze und Handschuhen ist hier sinnvoll. Da es auch in der Nacht kühl werden kann, ist es zu überlegen, einen Babyschlafsack mitzunehmen, damit das Baby auf jeden Fall warm genug eingepackt ist.

Wer den ersten Urlaub mit seinem Baby plant, der kann sich mit Babybekleidung von Mamarella bestens auf alles vorbereiten. Denn hier gibt es nicht nur hochwertige Kleidung, sondern auch alle möglichen hilfreichen Accessoires für die Fahrt und den Urlaub selbst. Dann steht Babys erstem Urlaub in den Bergen Österreichs nichts mehr im Wege.

Mehr schöne Produkte rund um das Baby wie Wickeltaschen oder für schwangere wie ein Umstandsmode Abenkleid finden Sie im Shop von Mamarella.

Moderne trifft Tradition

Was zahlreiche Touristen jedes Jahr nach Österreich, zum Vorarlberg zieht, ist auch die romantische Ursprünglichkeit in Verbindung mit Modernität, die Land, Leute und Architektur prägt.

Gerade dieser westliche Teil Österreichs steht für Innovation. Selten funktioniert die Symbiose von neuem Design und alter Handwerkskunst so reibungslos.

Eine wichtigste Wirtschaftsgröße ist die Stromwirtschaft. Bezüglich Nachhaltigkeit ist die Gegend Vorreiter. Es wird mehr regenerative Energie erzeugt, als die Bürger benötigen, obwohl viele noch mit Heizöl heizen.

Über die Grenzen Des Vorarlberges hinaus wird der dort produzierte Ökostrom auch in die Nachbarländer Deutschland und die Schweiz verkauft, gewonnen wird er vor allem durch Wasserkraft.

Neben der Pionierstellung bezüglich regenerativer Energien, ist die Vorarlberger Architektur eine weithin bekannte Größe. Der provinzielle Charakter der Region wird durch modernste Baukunst und viel Mut zum Gestalten in eine mehrschichtige, spannende Kultur verwandelt, die in ganz Europa Maßstäbe setzt.

Das funktioniert, weil die Vorarlberger ihre Traditionen nie aufgegeben oder verraten haben, sondern sie übersetzen um puristische Schlichtheit in einer atemberaubenden Landschaft so zu inszenieren, dass Kontraste entstehen, die nicht stören, sondern anregen – das Herz, die Phantasie. In einer Sinfonie mit dem der Region so eigenen, facettenreichen Lichtspiel, getragen von Regen, Sonne und Wind.

Der Vorarlberg hat eine ganz eigene, unabhängige Identität aufgebaut, die sich auch auf die moderne Zeit übertragen lässt. Dies funktioniert, weil er solide steht, begründet in seinen Wurzeln und sich dabei doch selbst genug Luft und Offenheit lässt, sich kontinuierlich weiter zu entwickeln.

Sie werden Ihren Urlaub im Vorarlberg genießen, ob in einer traditionellen Pension mit Heizöl Anlage und offenem Kamin, oder in einem Hightech-Bungalow mit Solar-Warmwasser und Design-Interieur. Die schönste Architektur schafft die Natur und diese können Sie zum Beispiel im Naturschutzpark im Rheindelta oder mit Blick auf die „rote Wand“, eine Gebirgskette in Mitten der Vorarlberger Region, bewundern. Nicht umsonst kommen die Meisten, die einmal dort waren, immer wieder.

Verliebt in der Infrarotkabine

„Ich weiß, man sagt ja immer, dass man den Richtigen gerade dann findet, wenn man nicht damit rechnet. Dass ich meinen Verlobten allerdings in einer Infrarotkabine beim Entspannen im Österreich-Urlaub kennenlernen würde, hätte ich nie im Leben vermutet!“, berichtet die Mediendesignerin Eva B.

„Ich war mit meiner Freundin und Arbeitskollegin Henrike im Urlaub, da wir uns nach den letzten, recht arbeitsintensiven Wochen eine kleine Auszeit gönnen wollten. Wir sind ein wenig Ski gefahren bzw. habe ich dies erst gelernt, spazieren gegangen und haben die Seele im Wellnesshotel baumeln lassen. An einem Abend, als wir uns gerade in der Infrarotkabine entspannten, kam Matthias herein. Sofort fiel mir sein süßes Lächeln auf. Außerdem war er recht gut gebaut, wie ich sehen konnte. Ich mag Männer, die auf ihren Körper achten.

Wir kamen ins Gespräch, Smalltalk. Dadurch erfuhr ich, dass Matthias gerade erst in Österreich angekommen sei und noch in etwa so lange bleiben würde, wie wir. Wir gaben ihm ein paar Ausflugstipps und berichteten von Orten, die wir noch ansehen wollten. Für eine Wanderung zeigte er besondere Begeisterung, daher luden wir ihn spontan ein, mit zu kommen. Danach unterhielten wir uns noch eine Weile angeregt und ich merkte, dass mich Matthias immer recht aufmerksam beobachtete.

Als wir uns verabschiedeten und die Infrarotkabine verließen, war ich total durch den Wind. Ich war verknallt! Abends im Bett sprach ich lange mit Henrike über ihn und fragte sie nach ihren Eindrücken. Sie meinte, sie habe auch gemerkt, dass Matthias Interesse an mir hätte. Die Wanderung gemeinsam mit ihm war sehr schön und ich konnte ihn dadurch besser kennen lernen. Als der Urlaub vorüber war, trafen wir uns gleich wieder, da er nicht weit weg von mir wohnt. Irgendwann hat es dann endgültig gefunkt und seitdem sind wir wein Paar. Dies ist jetzt sechs Jahre her. und das alles nur wegen der Infrarotkabine! Sachen gibt’s!“

Eine neue Dimension des Kletterns

Dass man im Montafon weit mehr kann als nur Skifahren, wissen viele. Was für verschiedene Arten von Klettergenuss sich in dem 40 Kilometer langen Tal aber tatsächlich finden lassen, ist vielen neu. Einer, der sich hier besonders gut auskennt, ist der passionierte Kletterer und Montafon Urlauber Wolfgang, 37:

Meine Frau und ich sind absolute Kletterfans, wir haben uns sogar beim Klettern kennen gelernt! Unser liebstes Ziel für Kletterurlaube ist seit Jahren das Montafon. Meiner Meinung nach finden sich nirgends so tolle und variantenreiche Klettergelegenheiten wir dort – und das in einer traumhaften Kulisse. In diesem Jahr war dann erstmals unser achtjähriger Sohn Benjamin mit von der Partie und ich lernte eine völlig neue Dimension des Kletterns kennen: die „Spielturm“-Kletterei.

Als alter Kletterhase weiß ich natürlich, dass es ganz verschiedene Arten des Kletterns gibt, abhängig von der Beschaffenheit der Wand. So gibt es neben der Genusskletterei auch die Grat-, Kamin-, Kanten- und Rinnen-Kletterei. In meiner Kletterkarriere hatte ich wohl schon so ziemlich jede Art und Form von Fels bezwungen, vom weichen Kalk bis zum festen Gneis. 2010 hatte ich dann erstmals einen Kletterturm unter meinen Händen.

Dieser Spiel- und Kletterturm befand sich auf dem hoteleigenen Spielplatz und zog sofort die volle Aufmerksamkeit unseres Jüngsten auf sich. Eigentlich fühlt sich Ben ja schon ein bisschen zu „alt“ für Spielplätze, aber beim Anblick dieses tollen Turms mit Strickleitern, Kletterseilen und einer Sprossenwand gab es kein Halten mehr. Und ich – musste natürlich auch mal probieren. Obwohl ich für Spielplätze definitiv zu alt bin, ließen mich die Knirpse großzügig mitmachen und da ich mit meinen 1,74 nicht der Größte bin, hatte ich auch keine Schwierigkeiten, auf dem Turm herumzuklettern und schließlich auf der Rutsche nach unten zu düsen. Und wissen Sie was? Ich hatte einen Riesenspaß dabei!

Irgendwann schickte Ben uns dann aber in die echten Berge: Also wieder Grat- statt Spielturm-Kletterei. Und während meine Frau und ich die traumhafte Aussicht von der Pflunspitze genossen, konnten wir uns ganz sicher sein, dass unser Kleiner im Tal auf seiner Kletterpartie nicht weniger Spaß hatte als wir hier oben!

Urlaub als Inspiration für die neue Kollektion

Ich bin stolz auf meine neuen Design-Ideen für Abendkleider, die ich während meiner Urlaubsreise nach Österreich bekam. Eigentlich wollte ich dort nur mit meinem Freund einen Skiurlaub machen. Doch ich kann nie ganz aufhören zu arbeiten – auch nicht im Urlaub. Eines abends, als ich müde vom Skifahren aus der Dusche kam und die Eiszapfen am Fenster betrachtete, bekam ich eine Idee für ein neues Abendkleid. Ich zeichnete diese sofort in meinen Skizzenblock, um sie nicht zu vergessen.

Inspiriert vom Thema Winter und Schnee schaute ich mir beim Spaziergang, den ich mit meinem Freund am nächsten Tag machte, genauer die schöne Schneelandschaft Österreichs an. Der Schnee glitzerte schön im Sonnenlicht und sah strahlend weiß aus. Auch entdeckte ich erneut Eiszapfen und auch Eiskristalle, die ich mir sehr genau ansah. Sofort kam mir die Idee, aus Spitze ein Jäckchen zu entwerfen, welches die Struktur von Schneeblumen erhalten würde. Passend dazu kreierte ich noch am gleichen Abend die erste Skizze für ein Abendkleid, dass sich durch klare, elegante Linien auszeichnete.

Mittlerweile habe ich zwei Abendkleider fertiggestellt. Für meine Kollektion wählte ich bereits unterschiedliche Stoffe, zum Beispiel Tüll, Seide oder Chiffon. Auch Perlmuttknöpfe kommen zum Einsatz, da sie so schön schimmern. Und natürlich dürfen Spitze und Felloptik nicht fehlen – eben alles, was sich mit dem Thema Winter verbinden lässt. Bei der Felloptik musste ich an Schneehasen oder einen Schneefuchs denken. Ich mag die schwarzen Augen des Schneefuchses – perfekt integriert habe ich diesen farblichen Kontrast zu einer weißen Jacke aus Fakefur, die ich mit großen schwarzen Knöpfen besetzte.

Österreich und der Urlaub im Allgemeinen haben mich wirklich sehr inspiriert. Ich überlege gerade, wohin ich im nächsten Jahr fahren soll. Vielleicht werde ich einmal eine wärmere Gegend besuchen? Obwohl, der Urlaub in Österreich war wirklich sehr toll und die Menschen sehr nett! Ich kann Ihnen wirklich nur empfehlen, dorthin zu reisen. Ihre Milla.

Wickeltaschen machen junge Mütter mobil

Nach den langen Strapazen einer Schwangerschaft gönnen sich einige Familien den wohl verdienten Urlaub. Vor allem den frisch gebackenen Müttern sei dieser gegönnt. In Österreich können sie sich wunderbar verwöhnen lassen, zum Beispiel in Wellness – Hotels. Auch Babies fühlen sich hier wohl.

Wer mit einem Baby verreisen möchte, sollte immer eine Wickeltasche mitnehmen. Diese praktischen Begleiter bieten ausreichend Stauraum für alle wichtigen Utensilien, die man für die Pflege und die Versorgung eines Neugeborenen braucht. Hier finden Windeln genauso Platz wie Pflegetücher oder auch das Portemonnaie der Mutter. Meist haben Wickeltaschen einen praktischen Griff oder auch lange Träger, sodass man sie auch als Umhängetasche mit sich tragen kann.

Gerade für diejenigen, die mit dem Auto anreisen, ist eine Wickeltasche eine sinnvolle Anschaffung. Verstaut man alle Dinge, die man für das Baby benötigt, darin, beugt man langem Suchen im Wagen vor, denn es steht außer Frage, dass die benötigten Gegenstände in einer anderen Tasche oder in einem Koffer untergebracht sind. Zudem kann man eine Wickeltasche prima im Handgepäck mit sich tragen. Bei einer Autofahrt nach Österreich ist die Wickeltasche auf diese Weise schnell griffbereit, wenn man eine Raststätte besucht.

Auch bei einem Spaziergang durch Österreichs malerische Landschaft ist die Wickeltasche ein treuer, verlässlicher Begleiter. So findet sie beispielsweise ihren Platz im Korb des Kinderwagens, während das Baby darin schläft, oder sie kann als Umhängetasche getragen werden, während man das Baby mit einem Wickeltuch am Brustkorb trägt. Selbst, wenn Ihr Kind bereits mehrere Monate alt ist, hat eine solche Tasche nicht ausgedient: Sie können darin die Sonnencreme, Babynahrung und die Mütze für Ihre Kleinen aufbewahren.

Haben Sie also keine Scheu, den lang ersehnten und verdienten Urlaub anzutreten. Vielleicht wird er ruhiger ausfallen, als alle Reisen, die Sie bisher angetreten sind. Doch in der Ruhe liegt bekanntlich auch die Kraft. Tanken Sie diese Kraft in Österreich!

Hotelbesitzer aufgepasst: Neuer Internetauftritt Ihres Hotels!

Welcher Hotelbesitzer ist nicht darum bemüht, in einem ansprechenden Maße für sein Hotel zu werben – egal ob bei Einheimischen oder bei Touristen?! Neben den Anzeigen in den Zeitungen, im Internet oder sogar Radiospots wird ein guter Internetauftritt immer mehr als Wegweiser für Fremde gewertet. Mit Hilfe einer Webdesign Internetagentur können Sie eine eigene Homepage erstellen, die Neugierigen alles Wissenswerte über Ihr Hotel verrät sowie einen ersten Einblick (z.B. in die Hotelzimmer) gewährt.

Alles, was Sie dafür tun müssen, ist eine Webdesign Internetagentur zu kontaktieren. Diese können Sie damit beauftragen, die hoteleigene Internetseite zu erstellen. Treffen Sie sich hierfür mit einem der kompetenten Mitarbeiter und teilen Sie ihm mit, welche Informationen Sie unbedingt auf Ihrer neuen Internetseite angezeigt haben möchten. Es empfiehlt sich hierbei immer, wichtige Eckdaten, wie etwa die Adresse, die Telefonnummer eine Anfahrtsbeschreibung und eine kurze Beschreibung des Hauses sowie der Philosophie des Hauses anzugeben.

Punkten können Sie bei den potentiellen Gästen, indem Sie Fotos von Ihren Gasträumen und Beispielfotos von Zimmern online stellen. Dies ist wichtig, damit man sich vorab ein Bild von Ihrem Hotel machen kann. Zeigen Sie das Hotel hierbei von der besten Seite! Der Ansprechpartner der Webdesign Internetagentur kann Ihnen dabei sicherlich helfen oder sogar einen guten Fotografen für Sie engagieren! Es lohnt sich auch, einen besonderen Service für die Kunden online bereit zu stellen, zum Beispiel einen Onlineservice für Reservierungen oder die aktuelle Speisekarte. Diese verrät nämlich weiteres über Ihr Anwesen.

Wenn Sie ein familiäres Hotel sind, raten wir Ihnen, auch ein Foto vom ganzen Team zu veröffentlichen. Gäste, die kleine Hotels lieben, werden dies sicherlich zu schätzen wissen! Auch Leistungen, die Ihr Hotel von andern abheben, sollten Sie online erwähnen. Dazu können zum Beispiel Wellnessangebote oder Familienfreundlichkeit sowie spezielle Aktionen wie etwa Wohlfühl-Wochenenden mit Ermäßigungen gehören. Nutzen Sie die Homepage, um dafür zu werben! Ihre Webdesign Internetagentur wird Ihnen sicherlich gerne dabei helfen!

Wellness ? Urlaub in Österreich: Ab in die Sauna!

In Österreich kann man wunderbar entspannen! Zahlreiche Unterkünfte bieten verschiedene Sport – und/oder Wellnessangebote an, aus denen man sich diejenigen, die einem am meisten zusagen, auswählen kann. Das Angebot reicht von Bogenschießen bis zu einem eigenen Wellness – Bereich mit Sauna und Schwimmbad. Auch werden Massagen angeboten.

Vor allem der Saunabereich war bei den Urlaubern, die wir befragten, sehr beliebt. Alle waren sichtlich zufrieden mit dem Service sowie der Ausstattung ihres Hotels und den dazugehörigen Wellness – Bereichen. Eine Urlauberin berichtete, sie habe sich besonders auf die Sauna gefreut, da sie zu Hause auch eine eigene Karibu Sauna habe und auf den täglichen Saunagang nicht verzichten wollte. Aus diesem Grund hatte sie sich mit ihrem Mann auch für das gewählte Hotel entschieden.

Der Kundenstamm im Sport – und Wellness – Bereich ist sehr unterschiedlich. So lieben es auch Skiurlauber, am Abend in der Sauna zu entspannen und sich aufzuwärmen. Oder sie schwimmen gerne noch eine Runde. Vor allem Paare verbringen viel Zeit im Wellness – und Sportbereich, um sich zu erholen. Andere lieben wiederum den Aktivurlaub und sind begeistert von den Möglichkeiten, die die Unterkünfte ihnen bieten. Für Kinder sind nicht selten spezielle Angebote eingerichtet. Natürlich verfügen viele Schwimmbäder auch über einen Bereich für Kinder.

Die Urlauber Tobias und Maren (ein Paar) brachten es auf den Punkt, warum Wellness – Hotels auch bei Skiurlaubern beliebt sind: „Wenn wir den halben Tag auf der Piste sind, gibt es irgendwann einen Punkt, an dem wir das Ganze nicht mehr sehen können. Dann erholen wir uns gerne ein wenig im Schwimmbad bzw. in der Sauna oder gönnen unserem angestrengten Körper eine Massage. Das ist ein schöne entspannender Ausklang an einem ereignisreichen Tag! Und die Gerüchte, dass man als Skiurlauber ständig am Après Ski – Feiern ist, stimmen auch nicht!“