Bauen in den Alpen

Ein Haus am Meer, eine Stadtwohnung im Zentrum, ein Häuschen auf dem Land oder ein Zuhause in den Bergen, jeder Mensch hat eine andere Definition vom perfekten Wohnort. Während es einen großen Teil in die Städte zieht, wo sie etwas erleben möchten, bevorzugen auch viele die ruhige Idylle der Alpen. Wie in vielen Regionen Österreichs ist man umgeben, von Bergen und Wäldern, kann die Natur quasi fühlen und ist weit weg von der Hektik der Stadt.

Wer schon einmal in Österreich Urlaub gemacht hat, weiß, dass es viele Dörfer und Städte gibt, die regelrecht in eine Berglandschaft hineingebaut sind. Die Häuser stehen oft an Hängen und eine ebene Unterfläche für sein Haus besitzt an solchen Orten fast niemand. Dadurch, dass das Gelände so schwer zugänglich ist, gestaltet sich der Hausbau mitunter komplizierter als man es von anderen Bauprojekten kennt. Vor allem im Sektor Tourismus boomte der “Bau in den Bergen” und es entstanden in den letzten Jahren immer mehr Hotels, sodass die Alpen nicht nur mehr als karger Lebensraum, sondern als Freizeit- und Erlebnispark gesehen werden. Egal ob im Winter zum Skifahren oder im Sommer zum Wandern, die Alpen sind für viele ein beliebtes Reiseziel geworden. Doch bevor sich der Tourismus so entwickeln konnte, mussten die Hotels und Wohnanlagen erst einmal gebaut werden.

Für Bauarbeiten in den Bergen braucht man ein spezielles Gerät. Hebe- und Arbeitsbühnen, wie sie die SYSTEM LIFT (http://www.systemlift.de/) anbietet, empfehlen sich sehr, damit man das benötigte Material in die passende Höhe bringen kann. Auch bedarf es einer guten Planung, denn das bauen an Hanggrundstücken ist kompliziert und man muss darauf achten, welche Materialien für den Bau im Hochgebirge geeignet sind. Neben den technischen Must-Haves sollten die Architekten aber auch darauf achten, dass sich der Baustil in die Natur einfügt und harmonisch wirkt. Denn passt das Gesamtbild nicht und stört sogar das Bild der Natur, ist das Ambiente dahin und naturverbundene Gäste werden enttäuscht sein.